Die Selbstorganisation eines Preppers


Das Preppen erfordert das Bewusstsein für die realen Bedingungen, eine ausgewogene Informationskompetenz und den Willen zum Handeln. Als Erstes gilt es die Voraussetzungen zu betrachten, die man als Einzelner zu berücksichtigen hat. Ein Geringverdiener oder Arbeitsloser hat in kleinen Schritten eine Vorbereitung zu treffen, während der monetär Starke schnell eine allumfassende Vorbereitung abwickeln kann.
Mit eigenem Kleingarten oder Balkon lassen sich kleine selbstversorgende Experimente umsetzen. Auch wenn nicht viel Geld vorhanden ist, kann man durch Wissen und Fertigkeiten sich selbst einen großen Vorteil verschaffen. Im Internet gibt es ausreichend Beiträge für die unterschiedlichsten Themen. Sei es die mentale Vorbereitung durch abgeklärte Sichtweisen in den politischen Bedingungen bis hin zu echten Survivals.

Zehn Euro machen schon innerhalb von 4 Wochen einen Unterschied in der Vorbereitung. Neben einem Rucksack sind es erst die Kleinigkeiten, die die Besonderheit ausmachen. Feuerstahl und Handling im Survival sind ausschlaggebend. Die Werte schafft man sich durch eine hochfunktionale Ausrüstung.
Die Planung sollte neben einer optimalen, eigenen Bedürfnissen angepasster Outdoor-Ausrüstung, die Schlafen und Essen im Freien abdecken sollte, eine Rundum-Vorbereitung gewährleisten, um beispielsweise innerhalb von 20 Minuten startbereit zu sein. Dazu gehört neben vorbereitender Organisation auch die Ausrüstung, wie ein optimales Schuhwerk, Outdoor Kleidung und ein Ziel, wohin man sich je nach Situation begibt. Neben ersten Wasservorräten, gilt es sich eine Übersicht über nützliche Utensilien zu machen. Fluchtwege bei sozialen Unruhen oder Krieg sind enorm wichtig. Auch die Fluchtrouten sollten vorab geplant und gesichtet sein.

Welche Situation X muss gegeben sein, dass Du bestimmte Vorbereitungen durch gezieltes Verhalten umsetzt. Dazu gehören Mangel in der Energiebereitstellung in Form von Strom, Nahrung, Wasser und physischer Sicherheit. Daher ist eine vorausschauende Planung je nach Situation und Fällen enorm wichtig. Die Umsetzung muss vorgedacht, aktiv vorbereitet und erste Schritte eingeübt werden. Dafür kann man auch die Familie begeistern, indem man 1-2 Tage in der unmittelbaren Umgebung tourt. Verbunden mit Wanderungen in der Natur und Ortsbegehungen lassen sich interessante Eindrücke und Erfahrungen gewinnen.
Als Einzelkämpfer überwiegt die Schnelligkeit und Flexibilität in der Entscheidung und Umsetzung. Jedoch sind eher Verbündete, Familienverbände oder Gruppen aus Freunden von Nutzen. In der Gruppe hat man neben der Aufgaben- und Arbeitsteilung auch eine moralische Unterstützung, die dem Einzelkämpfer nicht gegeben sind.