Prepper-Schuhwerk


Der Prepper muss für sich immer das richtige Schuhwerk dabei haben. Wer einmal schmerzende Füße hatte, weiß den gesunden Fuß zu schätzen. Mit kranken Füßen kann man sich einfach kaum fortbewegen und ist zum Nichtstun verbannt. Dabei spielt die Größe und Passform eine wichtige Rolle. Grundsätzlich sollte man 10-15 mm plus Fußlänge als benötigte Schuhgröße nutzen.
Material und Verarbeitung spielen bei einem guten Schuh eine große Rolle. Atmungsaktive Materialien gepaart mit Robustheit und Feuchteschutz machen die Wahl des Schuhs aus. Schon in der Steinzeit wusste man Schuhwerk zu schätzen. Aus Tierhäuten, Sehnen, Bastfasern, trockenem Gras und Holzelementen wurden Sandalen und Halbschuhe gefertigt, die für das Erkunden von schwer zugänglichem Gelände zu jeder Wetterlage hilfreich waren.

Auch Prepper müssen hier vorsorgen und sich entsprechend einrichten. In guten Vorbereitungssets finden sich den Jahreszeiten angepasste Schuhe aller Art. Neben Stiefeln, Sandalen, Aquaschuhen und Sneakern lassen sich heute viele verschiedene Modelle mit den unterschiedlichsten Eigenschaften finden. Schutzkappen für Zehen und Einlegsohlen erhöhen den Laufkomfort.
Die Verfahren in der Herstellung haben einen sehr großen Einfluss auf den Preis, da ein unterschiedlich hoher Arbeitsaufwand vorliegt. Während heute viele günstige Schuhe eher geklebt oder synthetische, thermoplastische Stoffe angespritzt werden, ist das Vernähen von Sohlen und Schäften sehr viel aufwendiger. Dafür kann bei den aufwendig hergestellten Schuhen von einer langlebigen Qualität ausgehen.

In erster Linie muss ein Schuh bequem und wetterfest sein. Reißfeste Schnürsenkel und derbe Sohlen für unterschiedliche Geländearten sind von Vorteil. Solltet Ihr noch nicht wissen, was Ihr Euch von Euren Lieben zu Weihnachten wünscht oder was Ihr ihnen Gutes zukommen lassen wollt, ist vielleicht das richtige Schuhwerk keine schlechte Idee, oder?! Welche Erfahrungen könnt Ihr mit uns zum Thema Schuhe teilen?