Essbare Pflanzen in der Natur – Wertvolles Wissen


Mutter Erde – die Natur war schon immer unser bester Verbündeter, wenn wir sie denn richtig kennen. Denn die Natur ist auch unbarmherzig und verzeiht keine Fehler. Als Prepper sollte man die Grundlagen der Natur kennen. Wissen über Pflanzen und heimische Tiere ist wegweisend. Während der konsumierende Mensch sich unnützer Informationen aus der Unterhaltung bedient, ist das Lernen über die Natur und deren Vorteile eine spannende Obliegenheit. Wissen, was früher alltäglich genutzt und geschätzt wurde, wird heute verdrängt. Der Mensch hat sich immer mehr der Natur entkoppelt.
Doch der Hunger schon unerträglich wird, sollte man wissen, dass die Natur zu vielen Jahreszeiten nahrhafte, vitaminreiche Schätze zu bieten hat. Prepper bilden sich und testen je erste Beschaffungen von außergewöhnlichen Nahrungsmitteln. Neben der Wasserversorgung ist auch eine möglichst effiziente Nahrungsbeschaffung in der Natur ein enormer Vorteil im Überleben und Umsetzen von Überlebensstrategien. 32 % von Deutschland sind bewaldet. Über 1200 Pflanzenarten werden in den Wäldern geboten. Ob Müritz, Teutoburger Wald, Harz, Schwarzwald oder Bayerische Alpen – Wälder bieten neben der Erholung in der Natur viele Nützlichkeiten und Nahrungsquellen.

Empfehlenswert sind daher Naturführer in einfacher Taschenbuchform, die bequem mit sich geführt werden können. Diese kann man sich auch einmal in einer ruhigen Stunde an langen Abenden zu Gemüte führen. Wildkräuter als Start in eine rustikale Prepper-Ernährung sind dabei eine gute Idee. Diese lassen sich einfach in kleinen Plastiktüten sammeln und tragen neben dem aromatischen Geruch auch zu ersten Verfeinerungen der alltäglichen Speisen bei.
Wilde Früchte, Lauchgewächse, Pilze, Nüsse , Wurzeln und Vieles mehr lassen sich zu nahrhaften und leckeren Speisen zubereiten. Dazu sollte man definitiv eines der vielen Kochbücher zu wilder Kost besorgen. Darüber lassen sich viele nützliche Tipps und Hinweise für eigene kulinarische Vorlieben finden.

Zum Beispiel ist jetzt im Mai und Juni der Weissdorn, im Gebüsch, Unterholz oder auf Wiesen mit viel Lichtzugang, ein willkommener Grund in die Natur zu gehen. Die Blüten und Blätter eigenen sich auch als Tee und ist nachweislich wohltuend für den Herz-Kreiskauf. Im Herbst sind die Beeren des Weissdorn eine hervorragende Grundlage für einen Schnaps. Eine ganzjährige Wohltat.
Habt Ihr Euch schon mit essbaren Pflanzen aus der wilden Natur beschäftigt?